Der Herzwaffeleisenmann Teil III: Das Ende

Liebe Trennung Liebeskummer

Hallo liebe Wolke,
wohin ist meine Leichtigkeit?
Ich wollte dir erzählen, ob meine Leichtigkeit je wieder zurückkehrte, und warum das Verlieren, Trennung und Halbwahrheiten eine große Rolle spielten und warum es ein Ende gab, in dieser merkwürdigen Geschichte. Mit O.

Neue Familie

Wir, der Herzwaffeleisenmann und ich, erlebten vor zwei Jahren ein paar Wochen, in denen ich wirklich glücklich war. Auf einmal war ein Mann in mein Herz eingezogen, er bemühte sich rührend um mein kleines Leben, er bemühte sich rührend um mich, er wollte mit uns zusammenziehen. Nach ein paar Wochen. Vielleicht waren es sogar nur Tage.
Er sagte, wir wären seine neue Familie.

Dass er nie glücklich war, sondern mich belog, Gefühle nur heuchelte, mich konditionierte und ich plötzlich zwei Menschen hatte, die meine ungeteilte Aufmerksamkeit einforderten, die an meinem Rockzipfel zogen – wobei der eine Mensch meine kleine Tochter war, die jedes Recht dieser Erde auf mich, meine Aufmerksamkeit und meine Liebe hatte – das alles wusste ich damals nicht. Oder wollte es nicht wissen.

Der erste Herbst kam.

Und es zogen dunkle Wolken auf, die er als Depression bezeichnete, die er als Ausrede für alles, als Argument für alles, benutzte. Auch dafür, dass er mich verletzte, wie nie vorher ein Mensch. Und ich will hoffen, dass mich niemals mehr jemand so verletzen, so anlügen und so betrügen wird, wie er es tat.

Mitleid

Mein Herz wurde überschwemmt von Mitleid, von so großem, alles verzehrenden Mitleid, und ich überschüttete ihn mit meiner Liebe, in der Hoffnung, in der Erwartung, dass alles wieder gut werden würde. Mit ihm. Und uns.
Wie konnte ich ihm sein Leben nur einrichten, damit er gesund würde? Damit die dunklen Wolken verschwanden?
Wie?

Ich zermarterte mir das Hirn, ich überlegte, ging auf und ab, ich wusste nichts mehr zu tun, als ihm meine Liebe und meine Hand anzubieten. Und er langte zu, er bediente sich reichlich.
Der Herbst und der Winter wurden anstrengend. Meine Kräfte, die ich mir bis dahin immer so gut eingeteilt hatte, wurden weniger.

Frühling, Trennung

Er trennte sich das erste Mal im Frühling.
Ohne Ankündigung. Mit einem Judaskuss. Wegen der dunklen Wolken, oder wegen was auch immer.
Für mich brach eine Welt zusammen. Ich konnte es nicht verstehen.
Schon damals schrieb ich darüber. Mein Text hieß: Alles wie immer.

Irgendwann kam sein Ich zurück, sein anderes Gesicht, das ich so sehr liebte, es kam zurück und er kam zurück zu mir und ich zu ihm.

Er war doch krank, man müsse es ihm verzeihen, er konnte doch nichts dafür. So machten wir weiter. Aber meine Leichtigkeit war schwer verwundet, meine Schmetterlinge starben, mein Misstrauen wuchs. Aber ich probierte es, weil ich es wollte. So unbedingt wollte ich, dass ich alles zu vergessen versuchte, was geschehen war.

„Meine Liebe zu dir ist immer da!“, sagte er.
„Ich tue es nie wieder. Verlass dich darauf!“

Mein Herz glaubte.

Er trennte sich das zweite Mal im Herbst.
Ohne Ankündigung, zwei Stunden, nachdem er mir sagte, er liebt mich. Zwei Stunden lagen dazwischen und meine Welt zerbrach erneut. Ich konnte es nicht verstehen.
Ich schrieb darüber, mein Text hieß: Friendly Fire.

Er wollte gesund werden, versprach er mir daraufhin. Und er unternahm etwas gegen die dunklen Wolken. Meine Hoffnung wuchs, aber die Schmetterlinge waren alle gestorben, meine Leichtigkeit war weg geflogen, und sie würde nie wiederkommen. Ich wusste das. Aber ich wusste nicht, wie ich ohne ihn sein könnte, denn mein Herz hatte sich doch an ihn gewöhnt.

Und so passierte, was passieren musste, weil mein Herz mich nicht in Ruhe ließ, weil ich an das Gute glaubte, und ihm seine Versprechungen, ich glaubte seiner Maskerade und seiner Falschheit.

Dritte Chance

Es war letzten Winter, als ich ihm seine dritte Chance gab.
Nie wieder würde meine Leichtigkeit da sein, ich weinte, wenn ich nachts in seinem Arm schlief, in dem ich mich nie wieder ausruhen konnte, in dem ich nie wieder so etwas wie Sicherheit spürte. Wie hätte es auch gut werden können?

Gestern

Gestern habe ich ihm seine Sachen zurückgegeben. Ich wollte es schon lange tun, damit er mir nicht wieder zuvor kommen würde. Aber er war schneller als ich. Seit gestern Abend liegt sein Schlüssel wieder bei mir. Nachdem er mir noch vor ein paar Stunden sagte:
„Ich liebe Dich, ich liebe die Zeit mit dir. Ich wünsche mir so sehr eine glückliche Zukunft mit dir und unserem Patchwork. Eines ist immer da: Meine Liebe zu dir!“

Meine Welt ist nicht zusammengebrochen. Weil ich jemanden hatte, der mir half. Und weil meine Schmetterlinge längst tot waren, weil ich mich selbst belog, und an etwas festhielt, das nie da gewesen ist.

An DICH
Du hast meine Wolke abonniert. Du wirst das hier lesen. Vielleicht. Wahrscheinlich aber auch nicht, weil ich dir egal bin.

Glaube nicht, ich baue dir ein Denkmal. Denn das hast du dir mit deinem Egoismus selbst gebaut. Lange schon. Das brauche ich also nicht.

Es wird das letzte Mal sein, dass du von mir hörst, ich werde deinen Namen nie wieder aufschreiben und nie wieder von dir reden. Ich kann leider nicht aufhören an dich zu denken. Vermutlich werde ich für den Rest meines Lebens an dich denken. Hin und wieder.

Mein kleines Leben fragte gerade nach dir.
Wann du wiederkommst. Und ich musste ihr sagen: „Nie.“
Was glaubst du, macht das mit meinem Herz?

Ich aber werde nie allein sein.
Meine Tochter ist bei mir und sie liebt mich mit jedem Atemzug und ich liebe sie mit jedem Tag noch ein bisschen mehr. Und ich dachte, das ginge gar nicht. Ich bin glücklich mit meinem kleinen Leben, ich habe eine Zukunft, Pläne. Ich hätte all das gern mit dir geteilt. Und gemeinsam geplant. Ich hätte dich gern in meinem Arm ausruhen lassen und ich war immer für dich da. Auch als du am Boden lagst.

Warum bist du allein? Warum haben dich alle verlassen?
Warum lässt du dich nicht lieben?
Du wirst über all das nicht nachdenken. Denn du bist dir selbst genug.

Ich brauche deine Antworten nicht mehr.
Denn es sind keine Wahrheiten.

Gerade saß ich am Fenster, am Esstisch, und habe kurz geglaubt, du kämst vorbeigefahren, weil wir doch heute verabredet waren, um den Balkon hübsch zu machen und Blumen zu kaufen und gemeinsam zu lachen. Miteinander. Wie damals im Mai.
Ich hab mich geirrt. Auch in dir.

Was auch immer du tust und tun wirst, ein Teil von dir, der gute Teil von dir, bleibt bei mir zurück. Ich passe drauf auf. Auch, wenn du mich mit Füßen getreten hast. Ich passe auf den guten Teil von dir, der bei mir bleibt, gut auf, weil ich an die Liebe in mir glaube. Nicht an deine.

The End

Damit, liebe Wolke, ist die Geschichte zu Ende. Es gibt keine Fortsetzung mehr, denn ich muss auf mein kleines Leben aufpassen, und auf mich. Ich habe eine Verantwortung zu tragen, die ich gern trage. Ich hätte auf jemanden hören sollen, der mich warnte. Ganz dringend hätte ich darauf hören sollen. Offenbar bin ich gut darin, meinen Dickkopf durchzusetzen und alles um mich herum zu vergessen. Bloß, weil ich an die Liebe glaube.

Adieu, liebe Wolke!

Kategorie Briefe an die Wolke, Liebe

Hallo, ich bin Susanne! Ich erzähle euch hier als alleinerziehende Mama einer etwas „anderen“ Vierjährigen von unserem, oft, schrägen Alltagswahnsinn. Und ich möchte euch zeigen, wie man vielleicht nicht alles, aber vieles, mit Humor sehen kann, damit das Leben ein bisschen leichter wird. Ab und zu schreibe ich auch über die Liebe, nicht nur weil "Patchwork" so ein toller Modebegriff ist. ;) Und seit Neuestem designe ich ein bisschen was für euch; für Blogger und Kinder - und mal schauen für wen noch. :) Ihr findet mich auch bei Facebook, Instagram oder Pinterest. Übrigens. Besucht mich doch mal dort. Würde mich freuen!

28 Kommentare

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  6. Evie's Mum

    Hallo,
    Ich habe deine Geschichte gelesen und sie liest sich wie meine. Das schlimmste ist nicht der Lug und Betrug an mir sondern das was er meiner süßen Tochter damit angetan hat…. Es ist bei mir jetzt ein Jahr her. Letztens sagte meine Süße: Mama der M war böse zu dir, aber ich wünsche mir das du einen Freund findest der lieb zu dir und mir ist. Kurze Denkpause, aber was ist wenn er zu mir böse ist? Ich: dann schmeiße ich ihn achtkant raus!!! Meine Süße hat mit fünf Jahren trotzdem die Hoffnung nicht aufgegeben…. Ich leider schon.
    Eine Mama der es genauso ging…..

    • Liebe Evie’s Mum,
      ja. So ähnlich geht es mir bzw. uns auch. Wenn ich nun von Dir lese, dass Deine Kleine nach einem Jahr immer noch davon spricht, dann graut es mir. Ehrlich gesagt. 🙁 Meine Tochter fragt fast täglich nach ihm: Warum hat er uns verlassen? Wann kommt er wieder? Können wir ihn besuchen fahren? Nicht nur, dass man selbst so sehr schlecht damit abschließen kann, weil man ständig daran erinnert wird – sondern auch (und vor allem) das Nichtbegreifenkönnen der kleinen Mäuse. Mir fällt es schwer, noch Erklärungen zu liefern. …und mich macht es unfassbar wütend, dass jemand einfach seine Sachen packen kann und einen mit dieser Misere allein lässt.
      Ich verstehe Dich also. Aber weißt Du, was sein soll, soll sein. Und was nicht, dann eben nicht. Vielleicht wird man in Zukunft noch vorsichtiger, aber zuallererst ist es wichtig, dass es Dir und Deinem Kind gut geht.
      So schlimm das auch alles war und ist: Es ist tröstlich, dass es nicht nur mir allein so geht.
      Danke für Deine Worte!
      Alles Liebe für euch
      Susanne

  7. Pingback: Wie soll ich das schaffen? – Hallo liebe Wolke

  8. Danke für deinen Text. Ich selbst habe auch eine große unglückliche Liebe hinter mir. Viele Geschichten, viele Verluste aber nur eine GROßE verlorene Liebe. Ich hatte damals kein kleines Wesen um einen Grund zum weitermachen zu haben, ich dachte ich zerbreche. Ich dachte dieses Häuflein Ich würde nie mehr „leben“, nie mehr Farben sehen… Doch dann lernte ich mir selbst genug zu sein, mich zu lieben und das Treiben des Lebens zu genießen! Und siehe da, viele Jahre später habe ich nun eine Familie, zwei Wesen, die mich gelehrt haben, was wahre und bedingungslose Liebe wirklich ist <3 und was ich damit sagen will sage ich in einem Zitat, das ich kürzlich in einem Blog las und ich kann nicht fassen, dass ich mich nicht erinnere wo (bitte verzeih lieber Verfasser): Am Ende ist immer alles gut.Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!! 😉 ♥ ich kommentiere selten so lang und so persönlich unter Blogeinträgen, aber wenn ich dich lese, kommt so viel Wärme und Sympathie! Ich freue mich so, dass ich auf deinen Blog (bzw.den Instagramprofil) gestoßen bin und ich hoffe noch viel mehr von Dir zu lesen… 🙂 vielleicht eines Tages über einen Mann, der gut in den Platz in deinem Herzen passt liebe Grüße

    • Danke fürs Lesen und Kommentieren und Mitfühlen.
      Du ahnst nicht, wieviel mir das wert ist; der Zuspruch und das Versprechen, dass es wieder gut wird. Danke. Von Herzen. <3

  9. Liebe Susanne, so traurig zu lesen… Ich wünsche Dir sehr, dass der HERZ(-)mann kommt, den Du verdienst und der DICH mit Liebe und Unterstützung überschüttet. Das Eisen im Namen hätte schon Kälte erahnen lassen können… Alles Gute!

    • Danke…
      Vielleicht hast Du recht. Aber im Moment ist es einfach ziemlich gut, keinen Eiertanz mehr machen zu müssen. Und ich fühle mich mittlerweile sogar ein bisschen befreit. 😉
      Danke für Deine lieben Worte und habt eine schöne Woche!

  10. Ach, liebe Susanne, was soll ich sagen?! So etwas sollte keiner erleben müssen. Das tut mir so Leid! Auch ich lernte vor vielen Jahren mal solch einen Mann kennen und ich bin froh, dass es nie so intensiv wurde. Aber ein kleines bisschen kann ich verstehen, wie es Dir dabei geht. Fühl Dich umarmt. Bleib stark und gib den Glauben an die Liebe nicht auf! Denn es gibt sie! Und Du wirst sie finden. Oder sie Dich. Irgendwann.

    Liebe Grüße
    Nadine

    • Du bist so lieb, Nadine!
      Danke Dir sehr und fühl Dich gedrückt!
      Auch wenn das, was ich hier geschrieben habe, eigentlich viel zu privat ist, um es in die Öffentlichkeit zu tragen, so bin ich doch unendlich dankbar für eure Worte und den Zuspruch.
      Danke!
      Gute Nacht an euch!
      <3

      • Ich denke auch oft, dass das was ich so schreibe manchmal viel zu privat ist. Aber es tut einfach so unheimlich gut, sich alles von der Seele zu schreiben. Es wirkt so befreiend. Geht es Dir auch so? Und der Zuspruch tut eben auch gut. Ich bin froh, dass Du Deine Geschichte mit uns teilst. Leider gehören eben auch die traurigen Erfahrungen zum Leben dazu. Sie machen uns zu dem, was wir sind, prägen uns, verändern uns und lassen uns auf schönere Zeiten hoffen. Und die kommen ganz bestimmt wieder, auch wenn es vielleicht gerade nicht danach aussehen mag. Schlaf gut! ❤

  11. Hallo, liebe Susanne.

    Das war heftig!

    Dieses plötzliche Verschwinden von einem Menschen, den man liebt und der dann nicht erreichbar ist, auf keine Weise.

    Ich kenne es; kaum etwas kann so fertig machen.

    Und wenn Du liebst; irgendwann stirbt das dann und Du begreifst Dich nicht mehr und diese Liebe nicht mehr….

    Herzlichst,
    Frank

    • Lieber Frank,
      Danke für Deine Worte.
      Ich muss sagen, es ist nicht mehr so schlimm wie bei den letzten Malen. Vielleicht hatte ich gedanklich einfach schon länger abgeschlossen und aufgegeben. Mag sein.

      Ich hoffe, es geht Dir gut und hab einen entspannten Sonntag!
      Susanne

      • Hallo, liebe Susanne.

        Drei Jahre habe ich so ein Spiel mitgemacht und keinen Tag gewußt, was, wann, wo, wie.

        Und ich war sehr verliebt, habe mich zum Narren gemacht und gehofft, daß es fest wird.

        Ehrlich war die Frau zu mir, doch sie wußte nicht, was sie wollte und mißtraute ihren Gefühlen, was ich vertstehen konnte, bei dem, was sie vorher erlebt hatte.

        Ich habe es schließlich selbst beendet; ich wäre draufgegangen.

        In der Konsequenz ist mir heute dadurch genau klar, wie die Person sein sollte mit der ich zusammensein möchte und wenn da auch nur ein wesentlicher Punkt fehlt, dann wird es nichts.

        Wer nicht genau weiß, was er will, bekommt oft genau das, was er nicht will; das scheint für vieles zuzutreffen im Leben.

        Und undeutliche Signale werden mit undeutlichen Ergebnissen beantwortet.

        Abgesehen von einigen ärgerlichen Körpersachen, geht es mir jetzt wieder sehr gut.

        Für mich ist es ungemein beruhigend zu wissen, daß mein Mittel bei Depressionen schnell und zuverlässig wirkt.

        Ich hoffe, Dir geht es auch gut und Dein Wochenende war schön.

        Herzlichst,
        Frank

        • Lieber Frank,
          Danke für Deine so ehrlichen und privaten Worte. Ich weiß das sehr zu schätzen.
          Es ist der Zeitpunkt gekommen, die zwei Jahre loszulassen. Und das gelingt mir momentan ganz gut.
          So haben wir alle unsere Geschichten und unsere Päckchen, die wir tragen müssen. Aber sie machen uns zu dem, der wir sind. Und lernen; das tun wir hoffentlich immer. Oder immer mehr. 😉
          So ist das wohl mit dem Leben.

          Starte gut in die neue Woche und schön, dass es Dir gut geht!
          Susanne

  12. Puh….
    Das Ende dieser Geschichte ist ja wie ein wildes Meer mit seinen Wellen, bei denen man sich wieder festen Boden unter den Füßen wünscht.
    Auch ich nehme Dich gedanklich in den Arm und klopfe Dir anschließend sanft auf die Schulter, dass Du es schaffst, das alles zu tragen und das wirklich wichtige nicht aus dem Blick zu verlieren.

    Dein Herz ist groß. Verwundet, aber immer noch groß und so voller Liebe, dass es überfließt. Dein kleines Leben kann sich in diesem Strom sanft dahintreiben lassen kann. Sicher und geborgen.
    Und wir dürfen am Ufer sitzen und uns ebenfalls daran erfreuen.

    Von Herzen, vielen Dank dafür!
    Pass immer gut auf Dich auf.

    Lucas

    • Lucas, Danke!
      Ich kannte das Ende dieser „Geschichte“ bis vorgestern ja selbst nicht…

      Jedenfalls: Es tut mir gut, dass ihr alle hier ein bisschen bei mir seid.
      Sei umarmt für Deine Worte und habt einen schönen Sonntag!
      Susanne

  13. Er hatte die Chance mit einer schönen, klugen Frau. Sogar mehrmals. Und hat es so sehr versaut. Er hat dich nicht verdient. Er ist nicht gut genug.
    Kopf hoch! Fühle dich umarmt,
    lG Simona

  14. Liebe Susanne!
    Vielen Dank für deine ehrlichen Worte. Ich bin vor kurzem auf deinen Blog gestoßen. Er gefällt mit sehr gut.
    Ich habe mich auch vor ein paar Tagen von meinem Mann getrennt. Momentan ist noch alles chaotisch und ich weiß noch nicht wie es weiter gehen wird, aber es wird. Doch auch für mich ist nur eines am aller aller wichtigsten. Meine Tochter, die Liebe meines Lebens!
    Alles Liebe wünscht dir und deiner Tochter wirklich von Herzen, Sonja

    • Liebe Sonja,
      Danke fürs Finden und Lesen und Mitfühlen. Sei für jetzt einfach fest in den Arm genommen.
      Und ja: Es wird!
      Alles Liebe auch für Dich und Deine Tochter!
      Susanne

  15. Es tut mir sehr leid, was du da durchmachen musstest. Ich habe ähnliches durchmachen müssen, ähnlich wie du gelitten. Ich wünsche dir (und euch), dass ihr euch von dem Schmerz schnell erholt und wieder ganz viel Schönes im Leben sehen könnt.

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