Du bist blöd! Schimpfwörter für Einsteiger

Mama, Du bist blöd. Kleinkinder und Schimpfwörter - und was man dagegen tun kann.

Hallo liebe Wolke,
hast du dich schon mal so richtig blöd gefunden?
Mir passiert das ziemlich häufig. Ich glaube, das Blödeste, das ich je gemacht, und mich dabei so richtig bescheuert gefunden habe, war mit blonder Kurzhaarperücke in einer Fernsehshow aufzutreten und schweigend Nummerntäfelchen in die Kamera zu halten. Ich hatte also noch nicht mal Text. Und sah dabei auch noch total dämlich aus. Zu meiner Verteidigung sei gesagt, dass ich damals 23 Jahre alt war und das Geld brauchte. Eine gute Entschuldigung ist das mit dem Geld immer, wenn man etwas richtig Blödes getan hat. Mein kleines Leben findet mich in letzter Zeit übrigens oft total doof. „Du bist blöd!“ – und das ist nur der Anfang der langen Wortschöpfungskette der Schimpfwörter, die Vierjährige verwenden.

Schimpfwörter

Ich habe mich in den vergangenen vier Jahren gegeißelt, was Schimpfwörter angeht. Früher bin ich beim Autofahren regelmäßig ausgerastet und habe mit den unterirdischsten Begriffen um mich geworfen. Aber irgendwann saß mein kleines Leben da und ich begann, mir auf die Zunge zu beißen. Richtig fest. Und ich habe mich bis heute kolossal im Griff, ehrlich wahr. Das Abgewöhnen von „Scheiße“, „Arschloch“ und Co. fiel mir ziemlich schwer, das gebe ich zu, das hatte sich mit den Jahren einfach so eingeschliffen. Überhaupt nicht ladylike war das, aber irgendwohin muss man doch mit seinem Frust. Finde ich zumindest. Und deswegen mache ich meinem kleinen Leben gar keinen Vorwurf, wenn sie gefrustet ist, weil es nun eben keine Folge von „Mia and me“ mehr am Abend gibt oder keine Pommes zum Frühstück – und sie ihre Wut in den neu erlernten Errungenschaften der deutschen Sprache zum Ausdruck bringen muss. Woher auch immer mein kleines Leben sie hat. Anzunehmen, dass der Kindergarten da eine zentrale Rolle spielen mag.

Scheiß-Hustensaft

Vor ein paar Tagen gab es Hustensaft. Besser: Musste es Hustensaft geben, weil die Kinderviren so gern wiederkommen. Nach dem Chartbreaker „Mama, du bist so blöd!“ folgte dann „Jetzt habe ich den Scheiß-Saft genommen.“ und mir fiel fast der Medizinlöffel aus der Hand. Super. Dafür hatte ich mich jahrelang so zusammengerissen?!? Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Am liebsten hätte ich gesagt: „Selber blöd, was musst du auch immer mit dem Scheiß Karl rumknutschen, wenn seine verdammte Nase total verrotzt ist? Das sieht man doch! Herrgottnochmal!“
Habe ich natürlich nicht gesagt. Stattdessen überlegte ich, was denn nun am besten angesagt wäre. So rein erziehungstechnisch.

Lösungsansätze

Moralpredigt?

Sollte ich schimpfen und mit dem Moralapostelstinkefinger herumwedeln? Aber was würde das schon bringen, außer dem Schimpfwort eine größere Bedeutung zukommen zu lassen, als es dieser Scheiß verdient hat?
„Na, na, na, das sagt man nicht!“, würde vielleicht der Opa raunen, aber ich kenne mein kleines Leben doch. Hat sie erst mal etwas gefunden, von dem sie ganz genau weiß, es bringt mich total auf die Palme, dann wird das gern im Praxistest immer wieder ausprobiert.

Ignorieren?

Sollte ich das Gesagte einfach ignorieren?
Sein Kind und seinen Frust zu ignorieren halte ich schlichtweg für falsch. Und herzlos. Aber zumindest die Schimpfwörter könnte ich ignorieren und mit meiner Engelsgeduld und mit meiner Guten-Fee-Empathie mit meinem kleinen Leben darüber sprechen, dass ich weiß, der Hustensaft schmeckt nicht so gut und es ist Scheiß… äh… nicht so schön, dass man den nehmen muss – und dass ich weiß, sie findet das gerade verdamm… äh… nicht schön, dass ich sie dazu zwinge, aber es geht leider nicht anders und bald wäre sie wieder gesund. Großes Indianerehrenwort. Versprochen.

Let us play!

Stattdessen machte ich ein Spiel daraus. Elmo saß neben uns auf dem Sofa, und schaute so scheinheilig in der Gegend herum, dass ich einfach ihn zum Übeltäter machte.
„Hat der Elmo gerade blöde Mama gesagt? Hast du das gehört?“
Große Kinderaugen, kurzes Überlegen, breites Grinsen: „Ja, hat er, Mama!“
„Na sowas! Der Elmo ist aber sehr frech heute, oder?“
„Jaaaaa, seeehr! Den musst du jetzt ausschimpfen!“
Und das tat ich. Ich schimpfte mit Elmo, machte ihm den Vorschlag statt „Scheiße“ zukünftig „Schlumpfenbär“ zu sagen (was besseres ist mir spontan nicht eingefallen), wenn ihn etwas ärgert, habe ihm das Versprechen abgenommen, sich ab jetzt daran zu halten und mein kleines Leben lachte sich kringelig.

Seitdem sagt sie: „Mama, das ist aber schlumpfenbärig!“. Und ich finde, das hört sich aus dem Mund einer Vierjährigen viel besser an als „Scheiße“. Auch, wenn man mal im Supermarkt unterwegs ist. Fast wie ein Kosewort ist dieses „Schlumpfenbär“. Hach. 😉

Einfach?

So einfach kann das manchmal gehen und ich war selbst überaus überrascht, dass das funktioniert hatte. Trotzdem findet man sich hin und wieder blöd. Gegenseitig. Das gehört dazu, das ist normal, man kann sich nicht immer geißeln, aber ein bisschen Respekt (auf die gute Art), der kann im Leben eigentlich nicht schaden.

Und jetzt, verdammte Scheiße noch mal, muss ich wirklich schnell ins Bett, meine Wolke, und ins Fernsehen will ich nie wieder!


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Kategorie Briefe an die Wolke, Kleinkind, Mama sein

Hallo, ich bin Susanne! Ich erzähle euch hier als alleinerziehende Mama einer etwas „anderen“ Vierjährigen von unserem, oft, schrägen Alltagswahnsinn. Und ich möchte euch zeigen, wie man vielleicht nicht alles, aber vieles, mit Humor sehen kann, damit das Leben ein bisschen leichter wird. Ab und zu schreibe ich auch über die Liebe, nicht nur weil "Patchwork" so ein toller Modebegriff ist. ;) Und seit Neuestem designe ich ein bisschen was für euch; für Blogger und Kinder - und mal schauen für wen noch. :) Ihr findet mich auch bei Facebook, Instagram oder Pinterest. Übrigens. Besucht mich doch mal dort. Würde mich freuen!

30 Kommentare

  1. Ich bin etwas ratlos.
    Im Moment bin nicht Omi für meinen 6jährigen Enkel, sondern einfach: ein Arschloch. Und das nur, weil es Nichtachtung seinem Kopf geht.
    Ignorieren und nicht reagieren stachelt ihn an !

    • Liebe Malu,
      leider hab ich auch kein Patentrezept für die Schimpfwörter, mit 6 ist es wahrscheinlich noch mal etwas anderes als bei meiner Tochter, die 4 Jahre alt ist. Aber Dein Enkel provoziert mit seinen Kraftausdrücken ja eine Reaktion von Dir – und fordert sie ein. Wie geschrieben: Bei uns hat es geholfen, ein Spiel daraus zu machen. Wenn ihr am Ende beide drüber lachen könnt, wird das Fluchen vielleicht irgendwann uninteressant. (?) Ich bin leider keine Pädagogin und kann nur meine Erfahrung als Mama weitergeben.
      Alles Liebe und viel Erfolg!
      Susanne

  2. Hi,
    bei meiner Großen (fast 6) war ich bis vor kurzem auch öfters blöd oder scheiße. Ich hab dann erstmal nix gesagt aber wenn sie dann kurz danach kam und was von mir wollte, hab ich zu ihr gesagt “ wenn ich eine liebe Mama wäre würde ich dir das jetzt geben/machen aber da ich ja eine blöde/scheiß Mama bin, kann ich das nicht.“ Sie hat sich das dann sehr schnell wieder abgewöhnt. Zum Glück, denn unsere Kleine (2 1/2) quatscht ihrer großen Schwester natürlich alles nach. „Alter ist das krass oder geil“ kommt mittlerweile also aus beiden Schnuten aber das finde ich jetzt nicht so krass 🙂 wie „du bist scheiße“.
    Lg Anne

    • 😀 Alter, ist das krass!
      Liebe Anne,
      Danke für Deine Nachricht!
      Ich befürchte, in ein paar Jahren ist dieses Thema sowieso hoffnungslos verloren, aber zum Glück ist ja auch das normal! 😉
      Habt es schön und alles Liebe!
      Susanne

  3. Stephanie

    ich habe mit meinen Kindern nur Deutsch gesprochen. Geflucht habe ich auf Englisch. Sie haben es erstaunlicherweise nicht gelernt. Inzwischen können wir uns auf Englisch unterhalten, jetzt müsste ich eigentlich aufpassen, aber ihr Sch….-Vokabular ist Dank ihrer Schulfreunde größer und aktueller als meins, manchmal lerne ich noch was Neues. Und mir wurde gesagt, ich würde eh zu kreativ fluchen. Ihr Lieblingsbeispiel ist immer von damals, als uns einmal ein anderes Auto fies reingeschnitten hatte und meine Schimpftirade mit „…may your socks rot!“ endete……

    • May your socks rot. Hahah. Kein Wunder, dass das das Lieblingsbeispiel Deiner Kids geworden ist. 😉
      Danke fürs Lesen und Deine Nachricht, ich finde es sooo spannend und lustig, wie das bei anderen läuft, mit den Schimpfwörtern.
      Alles Liebe für euch!
      Susanne

  4. Bei unseren 3 Kindern hatten die Wörter „Alter“ und „Sche…“ auch derart überhand genommen, dass wir gemeinsam beschlossen haben, bei der Benutzung jedesmal 5 Liegestütze zu machen. Den meisten Spaß haben wir alle, wenn wir Eltern mal ran müssen. Ich wünsche dir noch viele gute spontane Ideen. Das sind meist die Besten. Leider klappt es nicht immer und manchmal reagiert man eben auch falsch. Gehört aber auch zum Leben . LG Claudia

    • Liebe Claudia,
      Danke fürs Lesen und – hey – das mit den Liegestützen ist eine coole Idee! 🙂
      Alles Liebe!
      Susanne

  5. Hallo zusammen,

    Mein Sohn ist gerade zwei geworden und ja… wir mussten uns auch erheblich umstellen. Auch jetzt noch fluche ich gerne und ausgiebig. Allerdings idealerweise wenn die riesigen Salatblattohren nicht in der Nähe sind. Ich muss zugeben, dass mein Sonnenschein mich trotzdem manchmal erwischt und ohne dass ich ihm das jemals bewusst gesagt oder vorgelebt hätte, stellt er sich dann schimpfend vor mich „eieieiei, Mama heiße sagt“ (am sch arbeiten wir noch).
    Aber im Allgemeinen haben wir auch die Schimpfwörter ersetzt. Statt sche*** sagen wir Scheibenkleister (da bekommt man auch noch die Kurve wenn es einem fast rausgerutscht ist), beim Autofahren beschränke ich mich auf „Prömpel“ und wenn es ganz hart kommt „Pfeife“. Und die schlechte Laune verfliegt ganz schnell wenn es von hinten voller Enthusiasmus schallt „Fahr doch Pfeife“.
    Vielleicht gehe ich die Sache zu locker an, und bestimmt schütteln einige Eltern den Kopf, aber ich bin der Meinung, dass Kinder ebenso manchmal ein Ventil brauchen wie Erwachsene und da ist es mir lieber es ertönt ein „Heibenkleister“ wenn was nicht so klappt wie es soll, anstatt dass er seinen Frust durch körperliche Attacken zum Ausdruck bringt.

    • Liebe Julia,
      „Prömpel“ muss ich mir ganz unbedingt merken 😀 und DANKE für Deine Sicht der Dinge und Deine sehr lustige Geschichte! Mann, was bin ich froh, dass Du das ähnlich siehst wie ich…! Und was meinst Du, in ein paar Jahren dürfen wir dann auch selbst wieder fluchen, weil diese ganzen Begriffe wie Sch… usw. ja quasi zu einer Alltagssprache gehören, die wir als Eltern sowieso nicht ausrotten können. Irgendwie ist es fast lustig, dass man so ein Heidentheater darum macht („Das sagt man nicht!“), weil man es eh nicht abwenden kann. Außer man zieht auf die einsame Insel. 😉
      Aber: Wollen wir das?
      Nö, und deswegen ist das schon alles ganz OK so. Finde ich.

      Dank Dir fürs Lesen und alles Liebe!
      Susanne

  6. Wir machen das so, fällt das Wort schei…. muss man einen Euro in die Familienkasse einbezahlen. Bei der Mama gilt dies beim ersten Mal und bei meiner sechs jährigem Tochter wenn sie es das dritte mal verwendet hat. Diese Kasse wird dann und wann mal umgelegt in einem Ausflug, oder, oder, oder. Lg Sandra

  7. Liebe Susanne,
    Grundsätzlich finde ich es genau richtig, wenn Kinder keine Fäkalsprache nutzen und auch lernen, sich beim Ärgern und Fluchen im Zaum zu halten. Dass man dann Ersatzwörter findet oder das Kind finden lässt, finde ich je nach „Einsatzort“ auch genau richtig.
    Aber wenn man eure Konversation vom Schluss wirklich zu Ende denkt, hat deine Tochter dir ins Gesicht gesagt, dass du scheiße bist – du bist ein Schlumpfenbär – und du findest das auch noch gut und lustig. Tut mir leid, aber da wäre für mich eine Grenze deutlich überschritten.
    Der zweite Punkt, der mich nachdenklich gemacht hat, ist, dass Elmo angeblich das böse Wort gesagt hat und er an Stelle deiner Tochter den Ärger bekam. Das bedeutet für mich, dass deiner Tochter vermittelt wird, dass es in Ordnung ist, jemand anderem die Schuld zu geben, wenn man einen Fehler gemacht hat. Und vor allem, dass dieser Jemand dann auch den Ärger für den eigenen Fehler bekommt. In dieser Situation mag das nicht weiter schlimm sein, aber wenn ein Kind wirklich etwas angestellt hat, sollte es, gerade vor den Eltern, auch ehrlich dazu stehen können und sie nicht anlügen und anderen die Schuld zuweisen.

    Viele Grüße, Bina

    • Hallo liebe Bina,
      Danke für Dein Feedback und vielen Dank fürs Lesen, darüber freue ich mich sehr!
      Es war nur diese eine Situation, für die Elmo herhalten musste. Meine Tochter ist 4 und sie hatte in dem Fall begriffen, dass es nicht in Ordnung ist, wenn man Schimpfwörter benutzt. Aber ich verstehe Deine Gedanken dazu! (Gott sei Dank benutzt meine Tochter nicht das Wort „Scheiße! ;)) Und nein, sie wird „zur Verantwortung gezogen“, wenn etwas falsch läuft, aber in dem Fall bot sich dieses kleine Spiel eben an und hat die Situation deutlich entschärft. Ich glaube, je mehr Aufmerksamkeit man den Kraftausdrücken zukommt, desto interessanter werden sie. Zumindest ist das mein Eindruck und der ist keinesfalls allgemeingültig. 🙂
      Danke Dir und alles Liebe
      Susanne

  8. Ich kann auch verstehen, dass der Frust manchmal einfach raus muss. Auch verbal. Und vor Allem, dass Schimpfwörter eine Faszination auf Kinder ausüben.
    In solchen Fällen ist bei uns ganz klar: Ich möchte diese Wörter nicht hören. Erlaubt sind sie aber – bei geschlossener Tür auf dem Klo.
    Man hört also dann und wann ein „DU ALTE SCHEISSE“ durch die Tür schallen 🙂 und wenn man wieder raus kommt, ist alles gesagt und man kann wieder freundlich miteinander umgehen.

  9. Witzig! Falls unsere dreijährige Tochter mal mit mir oder ihrem Papi schimpfen muss, haben wir ihr auch schon früh das Wort „Schlumpfenbär“ beigebracht. Sie nutzt es mit diebischer Freude! :-)))
    Sonnige Grüße, Amal

    • 🙂 Oh, das freut mich, dass der „Schlumpfenbär“ so gut angekommen ist!
      Ein fröhliches Wochenende & alles Liebe
      Susanne

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  12. Wir ersetzen ein allgemein bekanntes Schimpfwort durch ein Phantasie-Schimpfwort, welches dafür aber umso oefter benutzt wird. De facto flucht das Kind dennoch und alle finden es ‚gar nicht mehr so schlimm‘. Meines Erachtens beluegst du nicht nur deine Umwelt mit einer ‚ach so niedlichen Teddysprache‘ sondern auch dich selber. Und lügen ist schlimmer fluchen.

    • Danke fürs Finden und für Deinen Kommentar.
      Ich glaube, dass das Fluchen zum Menschen irgendwie gehört (beim einen mehr, beim anderen weniger). 😉 Nicht zuletzt durchläuft der Mensch mehrere Phasen bei der Verwendung seiner Sprache…Hab ich mal irgendwann auf „meiner“ Uni gelernt und ich gebe Dir insofern recht, dass in dem Fall nur die Begrifflichkeiten ausgetauscht werden. Dennoch werden diese fäkal angehauchten Kraftausdrücke noch lange genug von meiner Tochter in Gebrauch sein, so dass ich für 4jährige „Teddysprache“ angebrachter finde als einen gewissen Gossenslang. Außerdem hat sie durchaus verstanden, dass „Schlumpfenbär“ nun eben zur Zeit als Synonym zu „Scheiße“ zu gebrauchen ist. Mit derselben Bedeutung. (Wie Synonyme das so ansich haben.) Ich finde also nicht, dass das unbedingt etwas mit Lügen zu tun hat. Aber wahrscheinlich ist auch das, wie so vieles im Leben, reine Interpretationssache. 😉
      Viele Grüße
      Susanne

  13. Hallo Susanne, das ist ja wirklich eine gute Idee gewesen, das Wort Schlumpfenbär finde ich grandios ;D muss ich mir mal merken, wenn mein vierjähriges Babysitterkind mal wieder die Schimpfwortkiste aus der Kita mit nach hause nimmt..
    Liebe Grüße
    Anja

    • Hallo Anja,
      freut mich, dass Dir der „Schlumpfenbär“ gefällt, obwohl der Begriff echt total spontan und unüberlegt aus mir rausgefallen ist.
      😀
      Viel Erfolg damit beim Babysitterkind und liebe Grüße!
      Susanne

  14. Gut gelöst das Problem mit der blöden Mutter. Herrlich. Ich denke gerade an meine Ex-Schüler, die mich auch ganz oft ziemlich scheiße fanden. Scheiße sollten sie aber nicht sagen. Eine kreative Beschimpfung, die mir in Erinnerung geblieben ist: DU KRUMME BANANE!!!!

  15. Wow. Das hast Du super gelöst Es gibt so tolle Momente, in denen man Ruhe bewahrt und einfallsreich das Problem anpacken kann.
    Herzliche Grüße. Priska

  16. Katharina

    wie lustig. Das versuch ich auch mal. Meine Tochter flucht wie ein Dreschkutscher. Aber ich bin mir ziemlich sicher von wem sie es hat. Kleine Anekdote aus meiner eigenen Kindheit: Besuch kam zu uns und fragte, was das denn für ein schöner Kerzenständer wäre (Geschenk von meiner Großmutter väterlicherseits an meine Mutter) und die kleine Katharina sagte daraufhin : „das ist kein Kerzenständer – das ist ein Scheißgerät“. Es war bis dato einfach noch das Wort Kerzenständer in Bezug auf dieses Teil gefallen schöne Grüße! Und einen fröhlichen und die Schönheiten der deutschen Sprache ausnutzenden Tag
    Katharina

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